Hintergrund

Umbruch der Medienwelt

Die Medienwelt befindet sich in einem tiefgreifenden Umbruch. Innerhalb weniger Jahre haben digitale Plattformen, soziale Netze, Foren und Chat-Rooms die Art und Weise wie Menschen miteinander kommunizieren, von Grund auf neu gestaltet. Dabei erweitern neue Technologien im Bereich Audio und Video die Kommunikationsmöglichkeiten ebenso wie leistungsfähige mobile Systeme, mit denen Nutzer nun "Always online" sein können. Schlagworte wie Consumerization, Web 2.0, Social Media, Digital Natives oder Multi-Channel sind Teil unseres Wortschatzes geworden und machen den Wandel greifbar.

Dialogorientierte Teilnehmer

Zugleich haben sich die Teilnehmer an den Kommunikationsprozessen auch selbst verändert: Die früheren "Leser", "Zuhörer" und "Zuschauer" verstehen sich nicht mehr nur als passive Konsumenten, sie wollen die Inhalte der neuen Medien im Dialog selbst mitgestalten und mitbestimmen, sie wollen aktiv und kreativ an der Kommunikation teilnehmen und ihren eigenen Content beisteuern, sei es als Diskussionsbeitrag in einem Forum, als Produktbewertung, als Video oder auch mit eigenen Blogs.

Daneben bestehen die traditionellen Medien wie Tageszeitungen, Zeitschriften, Rundfunk und Fernsehen natürlich fort. Aber sie sind mittlerweile deutlich in die Defensive gedrängt, sie müssen sich neu positionieren und mit neuen Geschäftsmodellen gegen einen Mitbewerb behaupten, der seine wirtschaftliche Basis nicht mehr in den Verlagen findet. 

Spielregeln der Unternehmenskommunikation verändern sich

Diese Entwicklungen schaffen andere Bedingungen für die Unternehmenskommunikation. Neue Medien, Kanäle und Verhaltensweisen benötigen neue Verfahren und Werkzeuge – die bewährten Vorgehensweisen lassen sich nicht mehr einfach fortschreiben. Sie werden nicht überflüssig, müssen aber in einer erweiterten Kommunikationsstruktur neu definiert werden.

Unternehmen tun sich schwer, unter diesen überaus dynamischen Verhältnissen ihre Botschaften an Geschäftspartner, Interessenten, Mitarbeiter und ganz generell an eine wie auch immer spezifizierte Öffentlichkeit zielgerichtet und effizient zu kommunizieren. Soziale Netze, Foren oder Bewertungsportale sind für die Unternehmen heute von zentraler Bedeutung, weil Geschäftspartner, bestehende und potenzielle, hier Informationen abrufen die für ihre Entscheidungen ausschlaggebend sind. Da die Entscheidungsträger in den Unternehmen notwendigerweise immer mehr einer Generation angehören, für die die neuen Medien selbstverständlicher Bestandteil des Lebens sind, werden sich Entscheidungsprozesse in Zukunft verstärkt in diese Richtung bewegen. Unternehmen werden um die Berücksichtigung dieser Welt also gar nicht herum kommen.

Der Aufbau von eigenem Know-how und eigenen Ressourcen für diese neuen Herausforderungen ist jedoch langwierig und aufwändig.

Lösung: BRANDmacher

An diesem Punkt knüpft BRANDmacher an.

Um die Dynamik der digitalen Medienwelt beherrschbar zu machen, setzen wir auf ein "agiles" Prinzip: Ein iteratives Vorgehen mit regelmäßigen Rückkopplungsprozessen auf allen Ebenen – der Strategie, der Planung, der Umsetzung, im Team und mit den Kunden. Dies ermöglicht uns maximale Flexibilität, Kontrolle und trägt damit zum messbaren Erfolg unserer Kunden bei.

Mit einem eigenen Redaktionsteam, erfahrenen Kommunikations-Beratern, Spezialisten für Bewegtbild und Web 2.0, einem Gespür für Märkte sowie dem Willen zum Erfolg, positionieren wir unsere Kunden und deren Botschaften nachhaltig – getreu unserem Motto "Making brands". Egal, ob in der neuen digitalen oder der klassischen Medienwelt.